Genuss

Unser 3-Sterne-Superior-Hotel ist idealer Ausgangspunkt für Ihre Ausflüge zu den berühmten Sehenswürdigkeiten der barocken Altstadt oder in die Umgebung Dresdens. 

 

Nutzen Sie die perfekte Verkehrsanbindung, um schnell und unkompliziert zum Messegelände zu kommen. Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs befinden sich in direkter Nähe des Hotels und sind in 3 Minuten zu Fuß erreichbar.

 

Sie können Ihr Auto bequem auf unseren hoteleigenen Stellplätzen parken Ihr Fahrrad oder Motorrad bringen wir überdacht und sicher unter. Gern sind wir Ihnen bei der Organisation von Eintrittskarten oder auch Dresdner-Geheimtipps behilflich.

Entdecken Sie die kulinarischen Besonderheiten und Hotspots der wunderschönen Stadt Dresden!

Pulverturm an der Frauenkirche:

Mitten in der historischen Altstadt weist eine Kanone den Weg zu den Räumlichkeiten des Pulverturms. Nur wenigen Stufen trennen von einem einzigartigen Restauranterlebnis. In den geschichtsträchtigen Gewölben genießt man traditionell sächsische Speisen und Getränken ganz im barocken Stil aus der Zeit August des Starken.
Allabendlich unterhalten Zauberer und Musikanten bei diesem kulinarischen Erlebnis.

Alte Meister Café:

Mit einem wunderschönen Ausblick auf die Semperoper auf dem Theaterplatz genießt man hier bei
wunderbaren Wetter Lunch, einen Kaffee oder ein herrliches Dinner.
Hier kann man sich von einem langen Tag in der Stadt entspannen und sich wie unter Freunden
wohlfühlen, ganz nach dem Motto: Lässig, aber nicht nachlässig.
Mehr Infos: 

Restaurant und Schiffsbar Kahnaletto:

Am Ufer der Elbe, umringt von Semperoper, Schloss, Albertbrücke und Brühlscher Terrasse, liegt der
Theaterkahn. Er ist mehr als ein Ort des Schauspiels. Hier wird auch für das leibliche Wohl gesorgt –
mediterran, köstlich, frisch. Feinste Kreationen von opulent bis vegetarisch, vegan oder halal. Hier
genießt man wie einst die Könige, vom ersten bis zum letzten Gang.

Schillergarten:

Der Schillergarten ist ein gutbürgerliches Restaurant mit einer sehr langen und eindrucksvollen
Geschichte. Er ist einer der ältesten noch existierenden Gastronomiebetrieben Dresdens. Er bietet
für seine Gäste zahlreiche Besonderheiten und vielfältige Möglichkeiten, wie Veranstaltungsräume
für verschiedenste Anlässe und den größten Biergarten Dresdens. In unmittelbarer Nähe befindet
sich der Elberadweg, das „Blaue Wunder“, der Schillerplatz und die Loschwitzer Bergbahnen.

Sophienkeller am Taschenbergpalais:

Gegenüber vom Zwinger und in der Nähe der Semperoper wartet ein weiteres Restauranterlebnis.
Im schönsten Gewölberestaurant wird man in die glanzvolle Zeit des Barocks zurückversetzt. In den
Tellergemächern kann man stilvoll dinieren, aber auch ausgiebig feiern. Zwischen deftigem
Spanferkel vom Spieß, frisch gebackenem Brot und sächsischem Gerstensaft sorgen Zauberer,
Gaukler und Musikanten allabendlich für Unterhaltung und ausgelassene Stimmung.

Brühlscher Garten:

Inmitten der geschichtsträchtigen Altstadt kredenzt das Restaurant Dresden Brühlscher Garten
regionale Spezialitäten und internationale Küche mit ungezwungener sächsischer Lebensart. Mit
ausschließlich saisonalen und regionalen Köstlichkeiten werden die Gäste gebührend verköstigt.

Achterbahnrestaurant „Schwerelos“:

Spaß und Abenteuer für Klein und Groß. Im Achterbahn-Restaurant werden sowohl Speise als auch
Getränke per Achterbahn serviert. Hier genießt man neben guten Essen eine einzigartige
Atmosphäre wie auf einem Raumschiff. So wird aus jedem Lunch und Dinner ein galaktisches
Erlebnis, dass keiner so schnell vergessen wird.
Mehr Infos:

In der Planwirtschaft verfällt man in eine gewisse Nostalgie. Raumambiente, Personal und die
traditionell sächsischen Köstlichkeiten sorgen für eine Wohlfühlgefühl zum Herunterkommen. Im
gemütlichen Innenhof kann man ein kleines Käffchen oder doch ein erfrischendes Bierchen zu
Gemüte führen, um ganz in diese Gemütlichkeit einzutauchen.

Planwirtschaft:

Elbsalon:

Am Tor zur Äußeren Neustadt, vom Hechtviertel her, ist das Café und Restaurant ein wahrer
Hingucker mit markantem Eckhaus gegenüber der Schauburg am Bischofsweg geworden. Das
Konzept lässt sich am besten als „Mitmach-Restaurant“ bezeichnen. Tagsüber ist man selbst der
Service, abends gibt es dann Service mit einer speziellen Abendkarte. Ob Steaks, Fisch, Suppen oder
Pasta – die Küche des Elbsalons ist sehr vielfältig.
Sogar zum Frühstück wird man hier schon begrüßt.

Zapfanstalt:

Hier gibt es nicht das übliche Pilsner oder Weißbier, sondern hier geht es um besonderen Biergenuss
und das schöne Ambiente. Die Zapfanstalt steht für handwerklich gebraute, internationale, exklusive,
aber vor allem für besondere Biere. 20 Biere aus dem Hahn, die immer wieder wechseln plus über
100 weitere ausgewählte Sorten mit passendem Menü.

Kneipenrestaurant „lila Soße“:

Die übliche Farbe einer Soße ist doch hell oder dunkel, meist leuchtet sie braun, auch mal weiß oder
goldgelb. Aber lila? Die Wahrscheinlichkeit eine lila Soße zu essen ist wie der lila Milka-Kuh über den
Weg zu laufen.
Das Restaurant befindet sich im Dresdner Kunsthof und ist diesem unter anderem durch seinen
Namen gewidmet: Die Farbe Lila steht für Kreativität, Moderne, Fantasie und Individualität –
Charakteristika, die sich im Ambiente und in der Kulinarik widerspiegeln.