Kunst & Kultur

Unser 3-Sterne-Superior-Hotel ist idealer Ausgangspunkt für Ihre Ausflüge zu den berühmten Sehenswürdigkeiten der barocken Altstadt oder in die Umgebung Dresdens. 

 

Nutzen Sie die perfekte Verkehrsanbindung, um schnell und unkompliziert zum Messegelände zu kommen. Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs befinden sich in direkter Nähe des Hotels und sind in 3 Minuten zu Fuß erreichbar.

 

Sie können Ihr Auto bequem auf unseren hoteleigenen Stellplätzen parken Ihr Fahrrad oder Motorrad bringen wir überdacht und sicher unter. Gern sind wir Ihnen bei der Organisation von Eintrittskarten oder auch Dresdner-Geheimtipps behilflich.

Semperoper:

Die Semperoper gilt als eines der berühmtesten Theaterhäuser der Welt, mit der zugleich der Weltruf künstlerisch hochkarätiger Leistungen verbunden wird. Der berühmte Prachtbau im Stil der frühitalienischen Renaissance fiel 1869 einem Brand zum Opfer, weshalb man Gottfried Semper mit dem Neubau beauftragte. Nach der Bombennacht 1945 lag mit der Innenstadt auch das Opernhaus in Trümmern. Es dauerte 40 Jahre, bis das Gebäude originaltreu aufgebaut war.

Frauenkirche:

Die Dresdner Frauenkirche ist das Symbol der Stadtgeschichte, sichtbarer Mittelpunkt der Staatssilhouette und zugleich Zeichen bürgerlicher Kultur der Landeshauptstadt. In der über 250-jährigen Geschichte erlebte sie Kriege, politische Wirren, Hungersnöte, dramatische Flutkatastrophen—schließlich ihre Zerstörung im Februar 1945. Durch zahlreiche Spenden erlangte sie 2005 ihren Glanz zurück. Seitdem ist es möglich auf die Aussichtsplattform zu steigen.

Zwinger:

Gemäldegalerie Alte Meister, Mathematisch-Physikalischer Salon, Porzellansammlung, Skulpturensammlung bis 1800 Der Zwinger inmitten der sächsischen Landeshauptstadt ist eines der bekanntesten Barockbauwerke Deutschlands. Es wurde auf Wunsch August des Starken dem Colosseum nachempfunden. Matthäus P. Pöppelmann entwarf daraufhin dieses Bauwerk im 18. Jahrhundert. Heute beinhaltet der Zwinger die Gemäldegalerie „Alte Meister“, die Porzellansammlung, die Rüstkammer und den Mathematisch-physikalischen Salons.

Albertinum:

Von Caspar David Friedrich bis Gerhard Richter: Im Albertinum sind die Meisterwerke aus dem Bestand der Galerie Neue Meister und der Skulpturensammlung ab 1800 aus der Romantik, dem Impressionismus, dem Expressionismus, Neuer Sachlichkeit und Gegenwart in einem Rundgang zu erleben. Hier zeigen auch regionale Künstler ihre Werke stets mit wichtigen sozio-politischen Botschaften.

Japanische Palais:

Sonderausstellungen, Museum für Völkerkunde Das Japanische Palais ist ein historisches Gebäude in der Inneren Neustadt Dresdens. Es liegt zwischen dem Palaisplatz und dem Elbufer. Früher befanden sich hier die antiken Skulpturen, die Münzsammlung und die kurfürstliche Bibliothek. Heute dient das Gebäude als Museumsgebäude und beherbergt das Museum für Völkerkunde und die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen.

Schloss Pillnitz:

Als Kultur– und Gartenliebhaber dürfen Sie sich einen Besuch im Schloss und Park Pillnitz nicht entgehen lassen. Nur ca. 15 km entfernt von der Landeshauptstadt Dresden befindet sich diese Mischung aus Architektur und Gartenkunst am Rande der Elbe. Der Park gilt als die stadtweit schönste Erholungsoase und im Schloss sind seit dem 20. Jahrhundert Museen eingezogen. Auch heute ist die einstige Sommerresidenz Schloss Pillnitz noch immer ein beliebter Ort für Konzerte, Hochzeiten und andere Veranstaltungen.

Staatsoperette:

Seit Dezember 2016 spielt das Ensemble der Staatsoperette im Kraftwerk Mitte – im Zentrum der Stadt. Auf dem Gelände des einstigen Kraftwerks entstand ein Theaterkomplex, der die alten Industriebauten mit den modernen Zweckbauten spielerisch verbindet.

Das Ensemble verfügt über eine Vielfalt an Operetten- und Musicalrepertoire, unter anderem Operetten-Klassiker wie „Frau Luna“ oder „Die lustige Witwe“, sowie Musicals wie „My Fair Lady“ oder auch Sondheims „Follies“. Auch Opern wie „Die Zauberflöte“ sind an der Staatsoperette zu sehen.

Boulevard Theater Dresden:

Das Boulevardtheater Dresden ist die beliebteste Adresse für Unterhaltung und Volkstheater in der sächsischen Landeshauptstadt.
Neben jährlichen Neu-Inszenierungen kann man hier auch besondere Dresdner Klassiker, faszinierende Märchen, einzigartiges Sandtheater oder kultige Musik- und Theatershows erleben oder auch frivole Komödien (erst ab 18 Jahren). Vor, in den Pausen und nach der Vorstellung kann man es sich in der Hausbar mit Snacks und einem leckeren Wein gemütlich machen.

Mehr Infos: https://boulevardtheater.de/

Comödie Dresden:

Die Comödie Dresden zählt seit Jahren zum festen Bestandteil der Dresdner Kulturszene und genießt auch über die Region sowie über die Landesgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf. Mit den beliebten Eigenproduktionen und erfolgreichen Gastspielen wurden schon bekannte Stars wie Herbert Köfer und Lars Bürger Dietrich auf die Bühne geholt. Doch auch regionale Stars wie Christian Kühn und Rainer König sind an diesem Haus groß rausgekommen.

Mehr Infos: https://www.comoedie-dresden.de/

Carte Blanche:

Carte Blanche – eine Traumwelt glamouröser Verwandlungen, die in einem Rausch aus Farben, Formen & Tönen, luxuriösen Kostümen und einer knisternden Atmosphäre. Zora zeigt ihren Zuschauern ihre eigene Welt und begeistert diesen mit vielseitigen Arrangements, unter anderem die Jungs von den SIXX PACKS und eine Reise in die Schlagerwelt der letzten Jahrzehnte.
Das alles im größten und glamourösesten Travestie-Theaters in Europa.

Mehr Infos: https://www.carte-blanche-dresden.de/

Staatliche Kunstsammlungen:

Residenzschloss: Grünes Gewölbe, Kupferstich-Kabinett, Münzkabinett, Rüstkammer
Das Residenzschloss ist ein Renaissancebau in der Dresdner Innenstadt. Damals war es der Sitz des Dresdner Hofes und Residenzschloss der sächsischen Kurfürsten und Könige.
Heute ist das Residenzschloss Zentrum und Ursprungsort der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, denn ein Großteil der Sammlungen geht auf die dort damals lebenden Könige und Fürsten zurück.
Besuchen Sie deshalb das Neue Grüne Gewölbe und das Historische Grüne Gewölbe, um deren Schätze zu erkunden.

Mehr Infos: https://www.skd.museum/besuch/residenzschloss/

Kunstsammlung im Lipsiusbau:

Zwischen Frauenkirche und Brühlscher Terrasse entstand im 19. Jahrhundert ein imposantes Gebäude für die Kunst. Heute ist dieses prächtige Haus ein Ort für Sonderausstellungen und Auseinandersetzungen mit zeitgenössischen Kunstschaffen. Eine Besonderheit ist der gläserne Kuppelbau, der das Panorama der Altstadt ein gewisses Extra verleiht. Heute befindet sich in dem Gebäude auch der Sitz der Hochschule für Bildenden Künste.

Mehr Infos: https://lipsiusbau.skd.museum/ausstellungen/

Kunsthofpassage:

Die Kunsthofpassage befindet sich im wohl lebendigsten Viertel Dresdens, der Äußeren Neustadt. Der Hof erstreckt sich bis zur Alaunstraße.
Viele kleine Höfe machen die Kunsthofpassage aus, wobei jeder Hof ein eigenes Gestaltungsthema hat: „Hof der Elemente“, „Hof der Fabelwesen“, „Hof des Lichts“, „Hof der Tiere“ und „Hof der Metamorphosen“. Die Fassaden sind alle verschiedenfarbig—blau steht hierbei für das Element Wasser.

Mehr Infos: https://kunsthof-dresden.de/

Kunsthaus Dresden:

Das Kunsthaus Dresden zeigt in regelmäßigem Wechsel Ausstellungen zeitgenössischer und lokaler Kunst. Diese Ausstellungen widmen sich stets besonderen, meist aktuellen Themen in der Gegenwartskunst und bieten in der Regel auch internationales Spektrum.

Mehr Infos: http://kunsthausdresden.de/

Jägerhof: Museum für Sächsische Volkskunst:

Der Jägerhof ist das älteste Baudenkmal der Dresdner Neustadt. Das Gebäude wurde im 16. Jahrhundert im Stil der Renaissance erbaut und bestand ursprünglich aus vier Flügeln, von denen nur der Westflügel verblieben ist.
Nun kann man hier die sächsische Volkskunst n allen Formen entdecken – ob Schnitzereien aus dem Erzgebirge, bestickte Webereien aus der Lausitz, prachtvolle Trachten der Sorben oder eine vielfältige Sammlung an historischen Spielzeugen – hier ist für jeden etwas dabei. Angegliedert an das Museum ist die Puppentheatersammlung, der von 200 Jahre alten Marionetten über Handpuppen und Theaterfiguren des Bauhauses hinausgeht.

Mehr Infos: https://volkskunst.skd.museum/